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Handball ml D-Jugend auswärts
 

Spielberichte Handball D-Jugend gegen USV TU Dresden (11:24) und gegen Radebeuler HV (15:11)
Unsere nächsten zwei Saisonspiele standen an. Auswärts in Lommatzsch. Allerdings standen wir vorn und waren das Heimteam.
Unser erstes Spiel war gegen USV TU Dresden. Man merkte schon in der Kabine das alles wichtiger war als der Fokus auf das Spiel. Hier und da war man einfach nicht bei 100%. Und so ging man dann auch ins Spiel. Man ließ die Gegner einfach passieren, ließ diese Ihr Spiel spielen und bäumte sich nicht auf. Auf unserer Angriffsseite war deutlich zu beobachten, dass wir keine Bewegung und keine Ideen hatten um das Spiel ansatzweise unter Kontrolle zu bringen. Was der Trainer sagte war spätestens auf der Platte sofort wieder vergessen. Der gegnerische Torhüter hielt auch wirklich klasse während unser Torhüter einfach nicht ins Spiel fand. Und so ging eine erschreckende Halbzeit langsam dem Ende zu. Mit folgenden Spielständen 0:4; 2:6; 3:8 und 4:12 ging es in die Halbzeit. Puh! Da musste sich selbst der Trainer erstmal kurz schütteln. Unsere Abwehrarbeit war nicht existent und unsere Angriffsbemühungen scheiterten kläglich. Man wollte sich nun ohne Ball mehr bewegen und es dem Gegner deutlich schwerer machen. Daraus wurde aber nichts. Die zweite Halbzeit lief ähnlich der ersten Halbzeit. Der Gegner machte aus einfachen Sachen, was die Leistung der Jungs von TU nicht schmälern soll, die einfachsten Tore. Man war schneller auf den Füßen, und ging konsequent auf das Tor. Während die Junghirsche keinerlei Ideen hatten, und keine Bewegung liefen uns die Jungs von TU mehrmals davon. Am Ende war die Luft etwas raus so, dass wir auch noch paar Tore werfen konnten. Über folgende Spielstände 4:13; 5:16; 7:18; 8:20; 9:22 und 11:24 verlieren wir das Spiel.
Fazit: Glückwunsch an unseren Gegner. Die Jungs von USV TU Dresden haben das sehr souverän gespielt und absolut verdient gewonnen. Für die Junghirsche war das ein gebrauchter Tag und ein gebrauchtes Spiel. Nichts wollte klappen. Es wirkte ein Stück weit so als würde man sich einfach viel zu viel Druck machen und es allen zeigen wollen. Auch das kann passieren. Daraus müssen wir lernen. Also Mund abputzen und weitermachen!
Unser zweites Spiel war gegen Radebeuler HV. 15 min Spielpause und dann hieß es sofort Konzentration wiederaufnehmen. Man wollte allen mitgereisten Eltern und Zuschauern zeigen das man es besser konnte. Es sollte sich ein ganz anderes Spiel zeigen. Auf einmal schob man die Lücken in der Abwehr zu, teils auch gemeinsam. Man war deutlich aktiver als der Gegner, hatte immer wieder Ideen es der gegnerischen Abwehr deutlich schwerer zu machen und traf bessere Entscheidungen. Der Gegner musste etwas abreißen lassen und nahm seine Auszeit. Danach wurden wir etwas langsamer auch im Spielaufbau, dadurch wurde es ein gutes hin und her. Über die Spielstände 1:0; 1:1; 3:2; 6:2; 7:3 und 7:4 ging es in die Halbzeit. Ja das war doch eine Leistungssteigerung. Man hatte den Kampf angenommen, die Abwehr war nun deutlich besser und im Angriff machten wir einfache Tore. Das war in Ordnung. Bitte weiter so in der zweiten Halbzeit. Es sollte weiter hin und her gehen. So richtig absetzen konnten wir uns nicht, was aber auch am Gegner lag der sich nicht aufgegeben hatte. Aus dem 3 Tore Vorsprung wurde ein 5 Tore Vorsprung und viele dachten, dass es nun läuft. Hier zeigte sich aber genau das was wir an unserem Sport lieben, der Gegner kam wieder ran und machte es uns nun nochmal schwieriger als man gedacht hatte. Aber gute Einzelleistungen entschieden das Spiel am Ende für uns. Über die Spielstände 8:4; 9:6; 11:6; 12:8; 13:10; 15:10 und 15:11 gewinnen wir das Spiel.
Fazit: Glückwunsch an unsere Junghirsche. Das zweite Spiel war deutlich besser als das erste. Man hat aber deutlich gemerkt das man eben nicht nur 15 min. Handball spielen sollte, sondern eben 30 min. Auch hier war die Konzentration nicht immer da, aber auch das kann passieren. Wir müssen lernen das wir gemeinsam gewinnen und gemeinsam verlieren. Das macht ein Team aus. In erster Linie müssen wir daran arbeiten das man sich nicht zu viele Gedanken macht, sondern einfach spielt. Daran müssen wir alle gemeinsam die nächsten Wochen trainieren.


Für Bühlau holten Punkte: Caspar, Frederik, Konstantin, Jonathan, Erik, Julius, Tadeus, Louis, Lennart, Willi
   
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