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Handball D-Jugend gegen NSG Union Dresden (9:11) und gegen SG Pirna/
 

Spielberichte

Handball D-Jugend gegen NSG Union Dresden (9:11) und gegen SG Pirna/Heidenau 2. (19:14)

Nach einer etwas kurzfristigen Mitteilung um Spielverlegung hatten wir am Samstag nun unsere Spiele 11 und 12. Etwas dezimiert durch diese Spieländerung holten wir uns Hilfe aus der E-Jugend.

 

Im ersten Spiel ging es gegen NSG Union Dresden, einen Gegner den man auf keinen Fall unterschätzen durfte. In den ersten Minuten entwickelte sich ein zähes Spiel ohne groß zu gefallen. Man merkte den Spielern auf dem Feld an, dass eine gewisse Nervosität vorhanden war. Man spielte zu unruhig und teils auch unkonzentrierte Zuspiele. Verwarf aus guten Positionen und half dem Gegner mit einem geringen Bewegungsaufwand in der Abwehr zu leichten Toren zu kommen (5:2). So mussten wir schon früh unsere Auszeit nehmen und den Wecker für unsere Kinder spielen. Ein, zwei Umstellungen im Angriff und in der Abwehr brachten uns wieder ins Spiel. Unser Torhüter bekam nun auch endlich die Finger an den Ball und konnte mithelfen das wir in die Pause mit 6:6 gehen konnten. So richtig wach schienen wir um 14:15 Uhr aber scheinbar immer noch nicht zu sein, denn in der zweiten Halbzeit ging das große Ballwegwerfen weiter. Nun aber auf beiden Seiten, fehlte uns hier der Mittagsschlaf? Nach ein paar weiteren Unkonzentriertheiten nahmen wir dann endlich etwas Fahrt auf und spielten endlich auch mal Handball, man bewegte sich in die Lücken und nutzte seine Chancen um den Spielstand für sich zu korrigieren. Durch ein nun beherztes Auftreten in der Abwehr ließen wir den Gegnern weniger Platz für das Tore werfen. Über die Spielstände 6:9; 8:10 und 9:11 konnten wir am Ende das Spiel für uns entscheiden.

 

Fazit: Ein Spiel, aus welchem wir unbedingt lernen müssen und auch sollten. Der Gegner hat alles in die Waagschale geworfen was er hatte, wir sind zu keiner Zeit wirklich richtig im Spiel gewesen und haben am Ende aufgrund des besseren Abwehrverbundes gewonnen. Wir lassen phasenweise im Angriff zu viel liegen und erspielen uns keine klaren Möglichkeiten, wenn doch lassen wir diese liegen. Hier müssen wir unbedingt als Mannschaft bzw. Team daran arbeiten das wir den Torerfolg 100% wollen.

 

Im zweiten Spiel ging es gegen SG Pirna/Heidenau 2, einen Gegner den wir diese Saison noch nicht spielen sehen haben. Wir wussten daher nicht was uns erwartet wollten aber nun mit dem nötigen Spielwitz den Gegner zu Fehlern zwingen und uns die Punkte holen. Leider war unser Spielwitz wohl zu Hause geblieben, man warf direkt zwei Bälle weg und lag sofort mit 2:0 hinten. Nun zeigte sich aber eine Reaktion, wir erspielten uns Chancen und machten dann auch unsere Tore. Endlich fingen wir die Bälle nach unserem Zuspiel und in der Abwehr waren wir wach und holten uns ein paar Bälle. Ein munteres hin und her entwickelte sich welches über die Spielstände 4:1; 5:3; 7:4; 10:5 und mit 10:8 in die Halbzeit ging. Wir wollten in der zweiten Halbzeit  unbedingt zeigen dass wir mithalten können, verloren war in dem Spiel noch gar nichts. Leider war unsere Drangphase nach der ersten Halbzeit schon mit Anpfiff beendet, da sich sofort wieder Unkonzentriertheiten einschlichen, man warf wieder Bälle sinnlos weg, fing die eigenen Zuspiele nicht und ermöglichte so dem Gegner einfache Tore (14:8). Ein schöner Spielzug der von David im Tor untergebracht wurde, lies uns alle nochmal hoffen, doch leider kamen in der zweiten Halbzeit mehr Ballverluste und Fangfehler als Torchancen zustande. Wir kamen einfach nicht mehr so ins Spiel wie in der ersten Halbzeit, der Gegner konnte das Ergebnis in Ruhe ausbauen ohne das wir wirklich nochmal gefährlich geworden sind. Über die Spielstände 14:9; 15:12; 17:13 und 19:14 ging das Spiel zu Ende.

Fazit: Wir machen uns in schöner Regelmäßigkeit unsere eigene Leistung kaputt, spielen wir eine Hälfte mit, brechen wir die zweite Hälfte ein. Wir sind zu aufgeregt, bzw. unkonzentriert um auch solche Spiele für uns zu entscheiden. Wir werfen zu viele Bälle weg, werfen daher auch zu wenig Tore, und ohne Tore bzw. die Chancen darauf gewinnt man keine Spiele. Wir verlassen uns im Spiel zu sehr auf unseren Nebenmann, der wird das schon richten. Daran heißt es zu arbeiten in den nächsten Wochen und Monaten.

 

Für Bühlau spielten: Matthes, Matteo, Frieda (5), Karl, Friedrich (7), David (1), Leon (5), Richard (3), Charlotte, Titus (3) und Niklas (1)

 


   
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