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D-Jugend gegen HSV Dresden 2 (11:18) und gegen Radebeuler HV (20:14)
 

Spielberichte

 Unsere letzten Saisonspiele für das Jahr 2018 führten uns nach Radebeul. Zu einer moderaten Uhrzeit sollte um die nächsten Punkte gespielt werden.

Unser erstes Spiel war gegen HSV Dresden 2. Das Rückspiel gingen wir hochmotiviert an. Wollten unseren 2. Platz ja gern behalten. Mit dem ersten Torwurf gingen wir sofort in Führung. Danach wurde es ein hektisches, unnötiges Spiel mit vielen Ballverlusten. Es dauerte seine Zeit bis sich beide Mannschaften auf der Platte gefunden hatten. Nach dieser Zeit und etlichen Fehlwürfen wurde es ein ausgeglichenes Spiel. Wir ließen den Gegner gewähren und selbst nutzen wir unsere Chancen nicht. Beim Stand von 4:4 musste dann eine Auszeit helfen. Hallo? Sind wir nun wach?! Ja waren wir. Wir gingen in Führung und ließen hinten erst mal nichts mehr anbrennen. Über die Spielstände 0:1; 1:2; 3:3; 4:4; 4:6 und 4:8 ging es endlich in die Halbzeit. Wir standen auf der Platte schon ein Stück neben uns und wollten es in der zweiten Halbzeit besser machen. Das konnten wir dann auch umsetzen. Die zweite Halbzeit war ein komplett anderes Bild. Wir waren nun endlich im Spiel und nutzen konsequent unsere Chancen. Diese waren vor allem zum Ende hin auch schön über unseren Kreis rausgespielt. Da war er also unser Angriffshandball. Unser 0-5 Lauf machte es für uns einfacher. Allerdings waren wir dadurch in der Abwehr etwas unkonzentriert und ließen noch ein paar Gegentore zu. Über die Spielstände 4:9; 4:13; 7:14; 8:17 und 11:18 brachten wir das Spiel Heim.

Fazit: Die erste Halbzeit war man gedanklich nicht auf der Platte. Die zweite Halbzeit hat man den Kampf angenommen und verdient gewonnen. Allerdings dürfen wir uns nicht nur auf 2-3 Spieler verlassen. Wir müssen alle zum Erfolg beitragen. Nur zusammen sind wir stark. Handball ist ein Mannschaftssport. Daher ein Lob an die Junghirsche für das Zusammenspielen in der zweiten Halbzeit. Das hat nach dem Handball ausgesehen, den wir gern sehen wollen.

Unser zweites Spiel war gegen Radebeuler HV. Das Hinspiel hatten wir gewonnen. Den Junghirschen war bewusst dass wieder ein schweres Spiel werden wird. Nach einer kurzen Einstimmung ging es ins Spiel. Wir konnten wieder in Führung gehen, allerdings störte das Radebeul gar nicht. Drei Angriffe später lagen wir entsprechend zurück. Unsere Chancenverwertung war einfach grottig. In der Abwehr stimmte die Zustimmung gar nicht. Und so entwickelte sich ein munteres hin und her. Beide Torhüter konnten sich mehrere Male auszeichnen. Hielten teils spektakulär die beiden Mannschaften im Spiel. Leider fanden auch einige Konter den Weg ins Tor. Dann die Schrecksekunde als sich Frieda so verletzte das sie nicht mehr weiter spielen konnte. Der Schreck stand allen Junghirschen ins Gesicht geschrieben. Zum Glück war Halbzeit. Über die Spielstände 0:1; 3:1; 4:3; 7:4; 9:5; 10:7 und 11:7 wurde abgepfiffen. Durchatmen. Ein Stück weit war das Spiel allerdings da schon gegessen. Zu tief saß der Schock. Die zweite Halbzeit war ein grandioses Auslassen an Großchancen. Fehlwurf um Fehlwurf gaben sich die Hand. Beide Torhüter wurden nochmal stärker und machten es zu einem Privatduell mit den jeweils gegnerischen Angriffsspielern. Nur ließen wir uns davon noch mehr beeindrucken als Radebeul. Handball spielen ging aber das Tore werfen wurde immer schwerer. Dann verletzte sich Richard auch noch. Damit war der Kampfgeist zwar immer noch nicht gebrochen, aber man merkte dass die Körpersprache nachließ. Am Ende gewinnt Radebeul das Spiel über 11:8; 13:9; 15:10; 16:12; 18:13 und 20:14.

Fazit: Verloren und doch gewonnen. Glückwunsch an Radebeul. Wir können aus dem Spiel viel lernen. Die Abwehrarbeit muss 30 min verrichtet werden. Und wir müssen einfach konsequenter im Abschluss werden. Lobend muss erwähnt werden dass wir nach den Verletzungen nicht aufgegeben haben und doch gemerkt haben dass es ohne die beiden nicht geht. Wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen. Beiden Verletzten gute Besserung und schnelle Genesung. Genießt die Ferien und dann greifen wir im neuen Jahr nochmal an.

Für Bühlau hielten den Kopf hin: Nevio, Frieda(7), Pascal(1), Gregor(5), Vincent, Richard(11), Jette, Charlotte, Wanda, Niklas(4), David (4)


   
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